Ja zu mir: Website für ein Fotostudio auf Astro

Website eines Fotostudios in Deutschland: 18 Seiten auf Astro, ohne Server, ohne Datenbank, ohne Redaktionsoberfläche. Der Build legt fertige Dateien ab, und die Adresse der Website steht nirgends im Code, sie kommt aus zwei Umgebungsvariablen. Der Umzug auf die eigene Domain kostet daher keine einzige Codeänderung.

Vorher und nachher

Ja zu mir, Vorher und nachher
Links die frühere Website, rechts die heutige. Beide Aufnahmen in derselben Fensterbreite, ohne Cookie-Leiste.

Funktionen

  • 18 Seiten; Shootings und Stimmen der Kundinnen liegen als Inhalt (MDX und JSON), nicht im Markup
  • Adresse nirgends fest verdrahtet: canonical, og:image, JSON-LD, Sitemap, robots.txt und llms.txt schalten über zwei Variablen um
  • robots.txt und llms.txt entstehen beim Build, sie liegen nicht als fertige Dateien herum
  • Fotos werden beim Build optimiert, Schriften liegen lokal, es gibt weder Zähler noch Cookies
  • Das Cookie-Band gibt einen funktionierenden Zustimmungs-Hook nach außen. Ein Zähler lässt sich so anschließen, dass die Zustimmung wirklich greift
  • Weiches Scrollen und Bewegung über Lenis und GSAP, eigene Spaltenlogik für die Galerien

Ergebnis

  • 160 Commits, alle vom Autor; Build aus frischem Klon geprüft: 193 Dateien, 18 Seiten
  • Prüflauf mit acht Testern parallel auf sechs Bildschirmbreiten, von 360 bis 1920
  • Dabei gefunden und behoben: og:image und JSON-LD verloren den Unterpfad und zeigten auf die Wurzel einer fremden Seite; die Überschrift Datenschutzerklärung wurde bei 360 px um 66 px abgeschnitten
  • Rechtstexte nach dem tatsächlichen Verhalten der Website neu geschrieben, mit einer Liste dessen, was dem Anwalt vorzulegen ist
  • Das Kontaktformular ist bewusst abgeschaltet: im Schlüsselfeld stand ein Platzhalter. Anfragen erreichten niemanden, die Daten gingen trotzdem an einen fremden Server

Technik: Astro 5, Tailwind, TypeScript, MDX, GSAP, Lenis, sharp, GitHub Actions

ja-zu-mir.de