NACHTGRENZE: Produktionssystem für eine Animationsserie

Ein Serienprojekt für YouTube braucht mehr als Ideen. Es braucht ein System, das festhält, was im Kanon gilt, was tatsächlich produziert wurde und wie eine Episode auszuführen ist. Dieses Repository ist nicht der Film. Es ist die Fabrik dahinter.

Vorgehen

  • Kanonbaum in neun Ebenen: Story, Figuren, Welt, visuelle Regeln, Produktionsregeln, Register
  • Ausführungspaket für Episode 1: 16 Szenen, 170 Einstellungen, jede mit Abhängigkeiten und Freigabestand
  • Asset-Lebenszyklus DRAFT → geprüft → APPROVED → LOCKED; die Automatik befördert niemals selbst
  • Prüflauf vor jedem Commit: gesperrte Referenzen, doppelte IDs, Abhängigkeit jeder Einstellung, Parität von Manifest und Register
  • Studio-Oberfläche auf Next.js 16 und React 19, getrennt in Domäne, Datenhaltung und Provider-SDK
  • Trend-Scanner in Python: Marktrecherche zu YouTube-Formaten, als Beleg, nie als Kanon
  • Regelwerk für die Mitarbeit von KI-Agenten: Leseordnung, Grenzen, was ein Agent nicht anfassen darf

Ergebnis

  • 175 Commits, 271 Dateien, rund 46 000 Zeilen Regelwerk und Dokumentation
  • Kanon und Produktionsstand sind getrennte Autoritäten. Widersprüche fallen bei der Prüfung auf, nicht erst im Schnitt
  • Der Statusbericht wird aus den Registern erzeugt und nicht von Hand gepflegt

Technik: Next.js 16, React 19, TypeScript, Python, Node.js, JSON-Schemas, pnpm-Workspaces